Dacos Retail Intelligence Blog

Hier diskutieren Experten aktuelle Trends zur Optimierung von Sortimenten, Preisen und Promotionen sowie die Zukunft von Retail und Business Intelligence

IBM und Dacos stellen neue Price Engine 2.0 vor

Mittwoch 3. Februar 2010 von Sandra Nozar

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Unter dem Motto Smarter Solutions for Retail  – im Cockpit sitzen heißt Preise intelligent gestalten haben IBM Deutschland und Dacos im Airportclub des Frankfurter Flughafens die neue Price Engine 2.0 präsentiert.

Der exklusive Teilnehmerkreis bestand unter anderem aus Prof. Dr. Joachim Zentes ( Leiter des Instituts für Handel und internationales Marketing an der Universität Saarbrücken), Michael Woydich  (IBM Branch Vice President Retail, Consumer Products & Life Science), Prof. Dr. Joachim Hertel (CEO der Dacos Software GmbH), Hans-Georg Kleinjohann (IBM Global Business Services, Leader Retail SME Distribution), Dr. Karsten Konrad (CSO der Dacos Software GmbH) sowie ausgewählten Kunden und Partnern.

Prof. Dr. Joachim Zentes

Sie kamen im Frankfurter Airport Club zusammen, um die neue Price Engine 2.0 von Dacos zu erleben. Es wurde intensiv über das richtige Preismanagement im Handel, das angesichts hoher Wettbewerbsintensität mehr und mehr über den Erfolg von Handelsunternehmen entscheidet, diskutiert. Auch die enorm gewachsenen Herausforderungen, denen sich Sortimentsverantwortliche von Handelsunternehmen im Alltag durch den steigenden Informationsbedarf und die Notwendigkeit, eine Fülle von Einzelpreisentscheidungen zu treffen,  gegenüberstehen, waren Thema des Meinungsaustauschs der Handelsexperten.

Über die erfolgreichen Veranstaltung hat die Lebensmittelzeitung in Ihrer Print-Ausgabe vom 28. Januar sowie in ihrem Online-Portal berichtet.

Herzstück der Price Engine von Dacos ist das innovative Price Cockpit zur Steuerung, Überwachung und Optimierung von Preisen. Neben der intuitiv bedienbaren Management-Konsole wartet die Price Engine mit einer Reihe von Funktionen auf, die dem Category Manager seine tägliche Arbeit erheblich erleichtern. Da sich die Price Engine an den Prozessen orientiert, die er regelmäßig ausführt, muss er sich keine Gedanken zu sich ändernden Einkaufs- oder Wettbewerberpreisen machen – das Preismanagement der Price Engine nimmt ihm diese Aufgabe ab und initiiert automatisch den Pricing-Prozess.

Michael Woydich, IBM

“Dacos ist bei der Weiterentwicklung seiner Preisoptimierungslösung einen großen Schritt vorangekommen” lautet das Fazit eines führenden Handelsmanagers nach der Veranstaltung. Speziell der ereignisgesteuerte, adaptierbare Preisfindungs-Prozess, der den Sortimentsverantwortlichen in seiner täglichen Arbeit schnell und umfassend unterstützt und ihm somit viel Zeit spart, sowie die intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche der Software wurden von den Teilnehmern gelobt.

IBM hat die Dacos-Lösung in sein Retail Consulting zum Thema Preisoptimierung integriert und bietet Implementierungsprojekte an. Ferner steckt IBM-Technologie in der neuen Version der Price Engine.

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Douglas dank Angebotsbreite auf Wachstumskurs / Discounter stossen hingegen an Wachstumsgrenzen

Donnerstag 13. August 2009 von Sandra Nozar

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Der Handelskonzern profitiert weiter davon, dass das Unternehmen so breit aufgestellt ist: Douglas hat trotz der Konsumflaute in wichtigen europäischen Märkten den Umsatz gesteigert. Das Ergebnis fiel besser aus, als Analysten erwartet hatten. Dies berichtet das Handelsblatt in seiner Online-Ausgabe.

Der Handelskonzern Douglas trifft trotz der Wirtschaftskrise mit seinem Angebot aus Parfüm (Douglas), Schmuck (Christ), Süßwaren (Hussel) und Büchern (Thalia)  den Nerv der Verbraucher. „Wir haben uns vor allem in Deutschland auch im dritten Quartal gut behaupten können“, sagte Douglas-Chef Henning Kreke am Dienstag.

Vor allem am Heimatmarkt legte Douglas zu, um 5,6 Prozent, während der deutsche Einzelhandel insgesamt das schlechteste erste Halbjahr seit 2002 verbuchte. Im Ausland hielt Douglas die Erlöse stabil und steigerte sie durch Neueröffnungen um 3,7 Prozent. Vor allem in Polen, Russland und der Türkei seien die Umsätze überdurchschnittlich gut gewesen.

Die beiden größten deutschen Discounter scheinen hingegen an ihre Wachstumsgrenzen zu stoßen. Ihre Umsätze sind  laut Marktforschern im ersten Halbjahr 2009 stärker gesunken als bei konventionellen Supermärkten.

So sind laut SPIEGEL nach Berechnungen der Marktforschungsgesellschaft GfK, die monatlich die Einkaufsbons von 30.000 Konsumenten auswertet, die Umsätze bei Aldi im ersten Halbjahr 2009 um 4,1 Prozent gesunken. Das Minus war damit noch stärker als der durch Preissenkungen verursachte Schwund. uch beim Erzkonkurrenten Lidl läuft das Geschäft nicht wie gewohnt. Laut GfK schrumpften die Umsätze im ersten Halbjahr um 0,7 Prozent – und damit stärker als bei den traditionellen Supermärkten.

Diese beiden Meldungen bestätigen einen Trend, den Dacos in seiner Umfrage zur Preisgestaltung festgestellt hat: die Preissensitivität der deutschen Verbraucher stagniert auf einem hohen Niveau. Billigpreise sind kein Garant mehr für eine weitere Steigerung von Kundenfrequenz oder Umsatz. Die Einkaufsgewohnheiten der deutschen Konsumenten bleiben in der Krise stabil.

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Dacos Umfrage zur Preisgestaltung: Teilnehmen und einen Apple iPod gewinnen

Mittwoch 1. Juli 2009 von Sandra Nozar

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Lange Zeit hat der Handel bei der Optimierung seiner Handelsspannen in erster Linie auf die Senkung seiner Einkaufspreise gesetzt. Heute haben sich die Möglichkeiten, sich durch günstigere Einkaufskonditionen Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, für viele Unternehmen weitestgehend erschöpft. Deshalb rückt nunmehr eine Optimierung der Verkaufspreisgestaltung zunehmend in den Blickpunkt der Handelsunternehmen, um die erzielbare Handelsspanne zu erhöhen. Bei der Strategiefindung zur Verkaufspreisoptimierung stellen sich einige Fragen: An wem oder was soll man sich bei der Preisfindung orientieren? Am Wettbewerb? An regionalen Einflüssen? An Händlervorgaben?

Die Dacos Software GmbH will jetzt in einer Umfrage eine Bestandsaufnahme zum aktuellen Stand der Preisfindungsstrategien im deutschen Handelsmarkt durchführen. Sind Sie in einem Handelsunternehmen verantwortlich für die Preisfindung? Dann wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie sich 5 Minuten Zeit für die Beantwortung unserer Fragen nehmen würden.

Bei Interesse senden wir Ihnen die detaillierten Ergebnisse der Befragung im Anschluss an die Auswertung gerne zu.
Als Dankeschön für Ihre Beteiligung verlosen wir einen Apple iPod Nano mit 8 GB.

Die Umfrage finden Sie unter http://www.dacos.com/umfrage. Vielen Dank fürs Mitmachen!ipodnano

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Wie Kunden zu Käufern werden

Mittwoch 24. Juni 2009 von Sandra Nozar

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Die richtige Präsentation des Sortiments ist entscheidend dafür, ob Kunden tatsächlich etwas kaufen. Viele Produkte werden von den Kunden schlichtweg ignoriert. Santiago Campillo-Lundbeck berichtet in der aktuellen Ausgabe von Der Handel (06/2009) über die Fehler bei der Sortimentspräsentation. Wir erfahren, vor welchen Herausforderungen der Einzelhandel gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten steht und mit welchen Konzepten die Artikelvielfalt, die den Kunden oftmals verwirrt, optimiert werden kann. Nach dem Motto “Weniger ist mehr“ setzt etwa Praktiker auf weniger Artikel und will den Kunden damit eine bessere Orientierung bieten.

“Das Optimieren der Sortimentsgröße ist allerdings selbst für erfahrene Category Manager ein heißer Balanceakt.” heisst es in dem Artikel. Wie kann ein Händler dies in Zeiten knapper Ressourcen und Budgets überhaupt leisten? Die Lösung liegt in der Unterstützung seiner Category Manager durch Werkzeuge, die die entscheidenden Kennzahlen und Prognosen über Ein- und Auslistungen schnell und übersichtlich zur Verfügung stellen. Die Product Engine, ein Teil der Retail Simulation Suite von Dacos, liefert die richtigen Informationen, um sichere Entscheidungen bei der Optimierung von Sortimenten zu treffen.

Welche Konzepte und Strategien die Händler fahren, damit ihre Kunden zu Käufern werden – mehr dazu unter: Der Handel (06/2009)

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